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12.05.2019

News / Ausrüstung

Taylor Made M5 & M6 Driver, Hölzer, Hybrids



Speed Injected Twist Face reizt die Grenzen des technisch Machbaren aus wie nie zuvor und bringt das Leistungslevel in der nächsten Generation der M-Serie auf ein bislang unerreichtes Niveau. 2018 erschlossen die Ingenieure von TaylorMade mit der Twist-Face-Technologie einen neuen Weg zu mehr Leistung.
Um dem Hook bei Treffern oben an der Spitze entgegen zu wirken, wurde die Schlagfläche des Drivers dort zu mehr Loft und einem weiter geöffneten Face Angle modifiziert. Um dem Slice bei niedrigen Treffern an der Ferse gleichermaßen entgegenzuwirken, wurde die Schlagfläche dort mit weniger Loft und einem weiter geschlossenen Face Angle ausgestattet.

2019 hat TaylorMade die Leistung von Twist Face dank Speed Injection auf ein vollkommen neues Level gehoben und die weit verbreitete Meinung, dass die Geschwindigkeit bei Hölzern bereits am legalen Limit gewesen sei, Lügen gestraft.
Vier im Einklang wirkende Eigenschaften der Speed Injected Twist Face erlauben TaylorMade die Ballgeschwindigkeit zu maximieren, wobei jeder M5 & M6 Driver in einem neuen rigorosen Prozess bis ans erlaubte Tempolimit feingetunt wird.
1. Ultradünne Titan-Schlagfläche mit überarbeiteter Inverted-Cone-Technologie (ICT)
2. Aktualisierter, flexiblerer Hammerhead 2.0 Slot
3. Stabilisierende Schaumstruktur, in welche die individuell benötigte Menge an Harz injiziert wird
4. TaylorMade-Algorithmus für das Feintuning jedes Driver-Kopfes

Jeder M5 & M6 Driver-Kopf wird in einem branchenweit einzigartigen Prozess kontrolliert, vermessen und auf die maximal konforme Geschwindigkeit feingetunt. Aktuell erhältliche Driver weisen gewisse Fertigungstoleranzen auf.
Dank der neuen Konstruktions- und Entwicklungsprozesse bietet TaylorMade ein Level an Präzision, welches sicherstellt, dass jeder Golfer einen leistungsfähigen, schnellen Driver-Kopf erhält.

Die neuen Driver wurden mit einer dünneren, flexibleren Schlagfläche designt, welche die Geschwindigkeit anfangs über das legale Limit bringt, bevor die Köpfe individuell feingetunt werden. In diesem Tuning-Prozess wird ein Kunstharz in zwei neue Ports injiziert, die sich auf der Driver-Schlagfläche des M5 & M6 befinden. Der eigens entwickelte Algorithmus berechnet präzise, wie viel Kunstharz an welcher Stelle eingespritzt werden muss, um exakt die zulässige Höchstgeschwindigkeit zu treffen.
Ein wesentlicher Vorteil der dünneren, schnelleren Schlagfläche in den M5 & M6 Drivern ist der erhöhte COR-Wert bei Treffern außerhalb des Sweet Spots, welcher die Fehlertoleranz effektiv erhöht. Die optimierte Schlagfläche ist um bis zu 20 Prozent dünner als bei den direkten Vorgängermodellen. Der Sweet Spot des M5 ist dadurch im Vergleich zum M3 66 Prozent größer und mehr als doppelt so groß wie beim M1, dem ersten M-Driver aus 2015.



M5 & M5 Tour Driver

Als Flaggschiffe der neuesten Generation an M-Hölzern wurden der M5 und M5 Tour Driver von Anfang an mit der Vorgabe designt, die leistungsstärksten Driver der Unternehmensgeschichte zu sein. Bei diesen Modellen hat TaylorMade zusätzlich zu Twist Face und Speed Injection noch weitere Technologien eingebunden, um ein bis dato unerreichtes Leistungslevel zu realisieren.
In ästhetischer Hinsicht stechen besonders das leuchtende Blutorange und die zweifarbige Kompositsohle hervor. Diese optisch ansprechende Kombination zieht nicht nur alle Blicke auf sich, sondern brachte bereits begeisternde Bewertungen unserer Tour-Spieler mit sich.

Inverse T-Track

Nachdem es TaylorMade gelungen war, mit dem T-Track-System im ersten M1 Driver neue Möglichkeiten der Gewichtsverlagerung aufzuzeigen, entwickelte sich dieses in den Modelljahren 2017 und 2018 zur Y-Track weiter – einem System, das über 1.000 individuelle Schwerpunktkonfigurationen ermöglicht. Mehr als doppelt so viele wie beim 2017er M1.

Die M5 & M5 Tour Driver lassen sich durch die neue Inverted T-Track, also eine umgedrehte T-Schiene, intuitiver und einfacher an die persönlichen Voraussetzungen anpassen als jemals zuvor. Zwei verschiebbare 10-Gramm-Gewichte erlauben 1.770 individuelle Schwerpunktkonfigurationen, von der Ferse bis zur Spitze und von vorne nach hinten.
Obwohl insgesamt 1.770 Konfigurationen möglich sind, ist die Anpassung mit den Hoch/Flach- und Draw/Fade-Einstellungen höchst intuitiv.

Die Schwerpunktverschiebung von vorne nach hinten erlaubt dem Golfer seinen Ballflug durch Abflugwinkel und Spin-Rate feinzutunen. Die flache Linienführung der vorderen und hinteren Schiene bietet unabhängig von der optimalen Gewichtseinstellung für den einzelnen Golfer stets den tiefstmöglichen Schwerpunkt. Der Ball verlässt die Schlagfläche so in jeder Gewichtskonfiguration des M5 mit wenig Spin und einem hohen Abflugwinkel.

Auch für das Trägheitsmoment ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten. Sind beide Gewichte ganz nach vorne gestellt, setzt sich das in maximale Geschwindigkeit mit sehr wenig Spin um. Wandern die Gewichte ganz zurück in die beiden Abschnitte der inversen T-Track, ist bedingt durch das hohe Trägheitsmoment die Ballgeschwindigkeit bei schlechten Treffern maximal geschützt.

Als Ergebnis können der Abflugwinkel um bis zu ein Grad und die Spin-Rate um bis zu 600 Umdrehungen pro Minute (rpm) verändert werden. Die Flugkurve kann der Golfer um 23 Meter von links nach rechts verschieben.
Das Loft Sleeve bietet mit einer Anpassung des Loft-, Lie- und Schlagflächen-Winkels (Face Angle) um jeweils ±2 Grad noch weitere Einstellmöglichkeiten. Dies und die Konfigurationsmöglichkeiten der Inverted T-Track machen den M5 zum anpassungsfähigsten Driver, den TaylorMade je gebaut hat.

Krone und Sohle aus Karbonkomposit

TaylorMade arbeitet seit über 15 Jahren mit Kompositmaterialien. Mit den M5 & M6 Drivern und Fairwayhölzern geht die inzwischen vierte Karbonkomposit-Generation an den Start. Den Ingenieuren von TaylorMade ist es gelungen, Karbonkomposit-Schalen einzubauen, die Masse effizienter verteilen als traditionelle Schlägerkopf-Konstruktionen und so noch mehr Leistung aus den Schlägern herausholen.
Die Konstruktion mit Kronen- und Sohlenschalen aus Kompositmaterial spart im Vergleich zu traditionell designten Drivern und Fairwayhölzern erheblich an Masse ein. Diese wird umverteilt, um den Schwerpunkt optimal zu platzieren, was eine durchdringende Flugbahn und hohe Fehlertoleranz zur Folge hat. Außerdem weisen die 2019er M5 & M6 eine um 10 Prozent größere Kronenfläche auf.



M5 Tour Driver

Nachdem Schlägerköpfe mit weniger als 460 Kubikzentimetern gut ankamen und in den vergangenen drei Jahren stark nachgefragt wurden, bringt TaylorMade auch vom M5 eine kleinere Ausführung heraus – den M5 Tour. Selbstverständlich kommt der M5 Tour mit der gleichen Speed-Injected-Technologie wie der M5 Driver.

Der Unterschied besteht im kompakten 435cc-Schlägerkopf mit optimierter Aerodynamik für höhere Schlägerkopfgeschwindigkeiten und eine verbesserte Manövrierbarkeit. Die technische Ausstattung des M5 Tour Driver ist die gleiche wie beim größeren 460cc-Gegenstück. Er richtet sich an Spieler, die den Ballflug bewusst manipulieren wollen, sich weniger Spin wünschen und eine kompaktere Optik in der Ansprechposition bevorzugen.

Spezifikationen, Verfügbarkeit und Preise
M5 Driver: Unverbindliche Preisempfehlung: 599 €.
Verfügbare Lofts: 9°, 10,5° und 12°.
M5 Tour Driver: : Unverbindliche Preisempfehlung: 599 €.
Verfügbare Lofts: 9° und 10,5° erhältlich sein.
Beim M5 wie auch beim M5 Tour ist die Schlägerhaube nach einer Überarbeitung stromlinienförmiger als zuvor. Für beide werden auch die gleichen Premiumkomponenten angeboten. Als Schaftoptionen stehen der Mitsubishi CK Tensei Orange 60 und der neue HZRDUS Smoke 70 von Project X mit zahlreichen aufpreisfreien Varianten zur Auswahl. Als Standardgriff wird der MCC Decade von Golf Pride angeboten.



M5 Fairway – Titan mit einem Twist

Nach aufwändiger Forschung und der Analyse tausender Schläge ist es den TaylorMade-Ingenieuren gelungen, die bahnbrechende Twist-Face-Technologie nun auch in den kleineren Kopf eines Fairwayholzes zu stecken. Wie bei den M-Drivern wurde die Schlagfläche modifiziert, um dem Gear-Effekt bei den gängigsten Fehltreffern (oben an der Spitze und tief an der Ferse) entgegenzuwirken.
Das Konzept ist zwar das gleiche wie beim Driver, im geometrischen Detail ergeben sich aber Abweichungen. Schließlich muss berücksichtigt werden, dass die Masseeigenschaften und Treffermuster von Fairwayholz und Driver verschieden sind.

Das M5 Fairway ist zugleich eine Neuinterpretation der anpassbaren TaylorMade-Fairwayhölzer. So ist der Schlägerkopf des M5 Fairwayholzes mit einem Titan-Skelett, einer 5-lagigen Karbonkomposit-Krone und einem beweglichen Stahlgewicht ausgestattet – eine Konstruktion mit drei Werkstoffen. Die beiden Komponenten mit niedriger Dichte (Karbon und Titan) setzen Massereserven frei, mit denen die Ingenieure das Gewichtssystem so umbauen konnten, dass der Schwerpunkt niedriger liegt und die Anpassbarkeit steigt.

Das 65 Gramm schwere verstellbare Stahlgewicht des M5 Fairwayholzes macht knapp über 30 Prozent des gesamten Schlägerkopfgewichtes aus und erlaubt eine großzügige Draw/Fade-Anpassung. Die Positionierung des Stahlgewichtes schafft einen tiefen Schwerpunkt für einen besseren Energietransfer und eine höhere Flugbahn mit weniger Spin.
Durch die einzigartige Konstruktion des verschiebbaren Gewichtes wurde eine glatte Sohlenkontur geschaffen, die unabhängig von der Gewichtsstellung die Untergrundreibung reduziert. Das M5 Fairway ist zudem mit einem überarbeiteten Loft Sleeve mit 12 Positionen ausgestattet, welches Anpassungen um bis zu 4 Grad (±2°) erlaubt.

Spezifikationen, Preise und Verfügbarkeit

M5 Fairwayholz: Unverbindliche Preisempfehlung: 419 €.
Verfügbare Lofts: Rocket 3/14° (nur RH), 3/15° und 5/18°.
Standardschäfte: Mitsubishi CK Tensei Orange 75 (X) und 65 (S, R) mit zahlreichen aufpreisfreien Varianten. Als Standardgriff wird der MCC Decade von Golf Pride angeboten.



Driver M6 & M6 D-Type Driver

Komplementär zum M5 Driver sind die M6 und M6 D-Type Driver, die wie der M5 für Geschwindigkeit am Limit injiziert wurden. Wie beim M5 wird auch beim M6 jeder einzelne Schlägerkopf auf Geschwindigkeit getestet und mit feintunendem Harz injiziert, um den COR-Wert über die gesamte Schlagfläche hinweg zu optimieren und maximale Ballgeschwindigkeiten und Flugweiten zu liefern.
Die beiden Ports auf der Schlagfläche erlauben es TaylorMade, jedem Golfer einen bis an die Grenze schnellen und leistungsfähigen Driver-Kopf zu geben.
Der M6 ist wie schon die letztjährigen M3 & M4 Driver und der diesjährige M5 Driver mit Twist-Face-Technologie ausgestattet. Die revolutionäre Verdrehung der Schlagfläche, welche im oberen Spitzenbereich mehr und am unteren Fersenbereich weniger Loft aufweist, bewirkt deutlich konstantere Spin-Raten bei den gängigsten Fehltreffern. Die Schlagfläche des M6 Driver ist um 1 mm höher als die des M5.

Aerodynamisches Karbonsohlen-Design mit „Inertia Generator“

In den 2019er M6 Drivern ist die gleiche 6-lagige Karbonkomposit-Krone wie im M5 Driver verbaut. Hinzu kommt eine komplett aus Karbonfaser gefertigte Sohle, die im Vergleich zum M4 54 Prozent mehr an Gewicht freisetzt, das an anderer Stelle eingesetzt werden kann.
Die Ingenieure nutzten die Gewichtseinsparungen, um eine schlanke, aerodynamische Form zu schaffen und mit dem „Inertia Generator“ viel Masse extrem tief und weit hinten im Schlägerkopf zu positionieren. Die Folgen sind maximale Fehlertoleranz und ein noch tieferer Schwerpunkt als in vorherigen Modellen.

Der M6 D-Type Driver weist die gleichen Performance-Merkmale wie der M6 Driver auf, vereint diese jedoch mit Draw-Eigenschaften und noch einfacherer Spielbarkeit. Die Ingenieure von TaylorMade haben mit Hilfe mehrerer Technologien eine starke Draw-Tendenz geschaffen, die hilft Fehlschläge nach rechts zu minimieren.
Als Schlüsselelement dient die kontraststarke Maskierung der Topline, die den Schlagflächenwinkel offener erscheinen lässt, wodurch der Golfer die Schlagfläche im Treffmoment weiter schließt. Zusätzlich ist der Schwerpunkt leicht in Richtung Ferse verschoben, was dafür sorgt, dass die Schlagfläche gerader an den Ball gebracht wird. Durch diese Maßnahmen kommen bis zu 18 Meter mehr Draw-Tendenz zustande als beim normalen M6 Driver.

Spezifikationen, Preise und Verfügbarkeit
Driver-Modelle M6 und M6 D-Type: Unverbindliche Preisempfehlung: 529 €.
Verfügbare Lofts: 9°, 10,5° und 12° (nur RH).
Für den M6 Driver sind zwei Standardschäfte von Fujikura erhältlich: der Atmos Orange 5 für einen höheren Abflugwinkel und der eine flachere Flugkurve produzierende Atmos Black 6, beide in S-, R- und A- Flex.
Der M6 D-Type ist mit dem EvenFlow Max Carry 45 von Project X in den Härtegraden 6.0 (S), 5.5 (R) und 5.0 (A) ausgestattet.
Golferinnen können sich mit einem M6 & M6 D-Type mit 10,5 und 12 Grad Loft (nur RH) und dem TaylorMade Tuned Performance 45g L-Flex ausstatten.
Als Standardgriff der Herrenversion wird der Lamkin Dual Feel angeboten. Als Standardgriff der Damenversion wurde der Lamkin Comfort Plus Dual Feel ausgesucht. Für beide Driver stehen zahlreiche aufpreisfreie Schaftvarianten zur Auswahl.



M6 Fairwayholz

Das M6 Fairwayholz reiht sich in eine Linie von leistungsstarken Hölzern ein – jetzt auch mit der bahnbrechenden Twist-Face-Technologie (wie im M5). Resultat ist ein explosives und gut vom Boden sowie vom Tee spielbares Fairwayholz. Eine Neuerung für 2019 ist das „Rocket 3“, eine Variante mit 14 Grad für Spieler, die weniger Spin und etwas höhere Ballgeschwindigkeiten suchen.

Weiterentwickelte Speed Pocket™

Eine Weiterentwicklung der Speed Pocket ermöglicht Spielern, die mit dem M6 Fairwayholz den Ball weit unten auf der Schlagfläche treffen, diesem noch mehr Geschwindigkeit auf den Weg zu geben. Ein neuer bündig in die Sohle eingebauter Einsatz aus TPU-Kunststoff verbessert die Sohleninteraktion und eliminiert den Widerstand im Treffmoment durch die Speed Pocket.

Ein weiterer Leistungsunterschied zwischen den Fairwayhölzern M6 und M4 besteht in der optimierten Schwerpunktplatzierung direkt hinter der Schlagflächenmitte, durch die im Treffmoment die größtmögliche Energie übertragen werden kann. Die leicht höhere Schlagfläche des M6 gibt dem Spieler in der Ansprechposition mehr Sicherheit und schafft eine größere Treffzone. Der Schwerpunkt bleibt auch trotz Höhenzunahme so tief wie zuvor.
Durch die neue, vergrößerte Karbonkomposit-Krone wird zusätzliches Gewicht frei, welches tief unten im Schlägerkopf konzentriert wurde und so den Schwerpunkt absenkt. Dies resultiert in einem höheren Abflugwinkel und einem gleichbleibend hohen Trägheitsmoment für eine optimale Fehlertoleranz.

M6 D-Type Fairwayholz

Das von TaylorMade parallel zum M6 Fairwayholz entwickelte M6 D-Type bietet die gleichen Technologien mit Draw-Eigenschaften. Erreicht wird dies durch eine modifizierte Schlagflächenmaskierung und angepasste innere Gewichtsverteilung. Insgesamt ergibt sich durch diese Maßnahmen eine zusätzliche Draw-Tendenz, von bis zu 14 Metern.

Spezifikationen, Preise und Verfügbarkeit
M6 Fairwayhölzer: Unverbindliche Preisempfehlung: 299 €.
Verfügbare Lofts: Rocket 3/14°, 3/15°, 5/18°, 7/21° und 9/24°.
Standardschäfte: Fujikura Atmos Orange FW in S-, R- und A-Flex.
Das M6 D-Type ist in den Lofts 3/16°, 5/19° und 7/22° erhältlich und mit dem EvenFlow Max Carry 50 von Project X mit den Härtegraden 6.0 (S), 5.5 (R) und 5.0 (A) ausgestattet.
Als Standardgriff der Herrenversion wird der Lamkin Dual Feel angeboten. Als Standardgriff der Damenversion wurde der Lamkin Comfort Plus Dual Feel ausgesucht.



M6 Rescue

Komplettiert wird das Sortiment der 2019er M6 Hölzer durch das M6 Rescue, den bislang längsten und vielseitigsten Hybridschläger von TaylorMade.
Das erste Rescue mit Twist-Face-Technologie folgt dem Beispiel seiner Fairway- und Driver-Geschwister und ermöglicht über die gesamte Schlagfläche längere und geradere Schläge. Die ausgeprägtere Schlagflächenkonturierung des M6 Rescue trägt der im Vergleich zum M6 Driver wesentlich kleineren Schlagfläche Rechnung. Um die markanteren Kurven zu verbergen, wurde die zweifarbige Krone bis ins letzte Detail umgestaltet.

Der Stahlkörper des M6 Rescue mit abgestufter Krone schafft einen tiefen Schwerpunkt und lässt sich besonders leicht ausrichten. Ein weiteres Merkmal ist die dünnere und schnellere Schlagfläche, die höhere Ballgeschwindigkeiten und größere Weiten ermöglicht. Die umgestaltete Speed Pocket ist flexibler als zuvor.
Ein bündig in die Sohle eingebauter Einsatz aus TPU-Kunststoff lässt sie leichter durch das Gras gleiten und sorgt für eine größere COR-Fläche, die Fehltreffer, besonders solche tief auf der Schlagfläche, kompensiert.

Spezifikationen, Preise und Verfügbarkeit
M6 Rescue: Unverbindliche Preisempfehlung: 249.
Verfügbare Lofts: 3/19°, 4/22°, 5/25°, 6/28° und 7/31°.
Standardschaft: Fujikura Atmos Orange HY in 7 (S), 6 (R) und 5 (A).
Golferinnen können sich mit einem M6 Rescue in den Lofts 4/22°, 5/25°, 6/28° und 7/31° (nur RH) und dem TaylorMade Tuned Performance 45g L-Flex ausstatten.
Als Standardgriff der Herrenversion wird der Lamkin Dual Feel angeboten. Als Standardgriff der Damenversion wurde der Lamkin Comfort Plus Dual Feel ausgesucht.

(Herstellerangaben)






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